Philharmonisches Orchester Basel

Konzertchor Ludus Vocalis Basel

Konzertchor Ludus Vocalis Basel

Der Ludus vocalis Basel ist ein nordwestschweizerischer Konzertchor, der 1985 von Mitgliedern des Extrachors der Basler Theater gegründet wurde, zu denen sich weitere geschulte Stimmen und auch einige Berufssängerinnen gesellten. Musikalischer Leiter ist seit 1988 Henryk Polus, der als Opernsänger einen ausgesprochen romantischen, vollen Chorklang mit weitem dynamischen Spektrum anstrebt. Der Konzertchor baut sein Repertoire auf italienische und deutsche meist geistliche Werke des 18. und 19. Jhdts., mit Musik von Bach, Mozart, Rossini, Mendelssohn, Puccini.

1997 war das letzte gemeinsame Konzert mit dem Philharmonischen Orchesterverein Basel mit Mendelssohns Lobgesang (Ltg. Andreas Spörri). Zusammen mit dem Studienchor Leimental (Ltg. Max Ziegler) wurden 2001 Bachs „Matthäuspassion“ und 2003 Monteverdis „Vespro della Beata Vergine“ aufgeführt. Als Konzertpartner der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz trat der Ludus Vocalis unter Eduard Muri in der Tonhalle Zürich und im KKL Luzern auf, mit der „Krönungsmesse“ von Mozart, dem „Stabat Mater“ von Rossini und der 9. Sinfonie von Beethoven.

Als Spezialität pflegt der Chor ein Programm mit russischen geistlichen Gesängen in der Originalsprache, das unter Mitwirkung von Solisten aus dem Basler Theaterchor in der Schweiz und im nahen Ausland schon gegen vierzigmal dargeboten wurde.